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News

   
 
Meine Philosophie und meine Arbeitsweise

Mit einem kleinen Imagefilm von nur drei Minuten soll dem Zuschauer ein kleiner Einblick in die Philosophie und Arbeitsweise von Thekla Batereau vermittelt werden. Es kann innerhalb der kurzen Zeit lediglich ein Auszug aus dem breitgefächerten Leistungsspektrum von "Sprechen macht Sinn" dargeboten werden.
Nähere Ausführungen zur Arbeitsweise finden Sie auf der Seite Arbeitsansatz
Sofern Sie von der Arbeitsweise angesprochen werden, setzen Sie sich bitte über Kontakt (Kontaktformular) oder eMail oder Telefon mit mir in Verbindung.

 

 

 

 

  Auch 2013 gab es Heiteres zum Seniorenfrühstück beim ASB
 
Von Birgit Ebert, die dafür verantwortlich zeichnete, folgende Textauszüge:

... am 23.11.2012, dem letzten Seniorenfrühstück im Jahr 2012, hatte sich der ASB etwas Besonderes ausgedacht. Gemeinsam mit Frau Batereau, unserer guten Märchenfee, wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Die Lesung "Die Weihnachtsgans Auguste " ... fand großen Anklang. Bei Kaffee und Gebäck verfolgten die Senioren die Geschichte mit einem lachenden Auge und fühlten sich in ihre eigenen Kindertage hineinversetzt. ... Eine Überraschung gab es noch. Ein Weihnachtsessen, nicht die Weihnachtsgans Auguste, sondern Entenkeule mit Rotkraut und Kartoffeln ...

   
  Förderverein der St.-Annen-Kirche Lochau e.V.

Der Förderverein der St.-Annen-Kirche Lochau e.V. lud am 28.02.2013 zu einer Autorenlesung mit Thekla Batereau ein. Unter dem Motto "Ein bisschen wie Feuerzangenbowle" (aber wirklich nur ein bisschen) mit viel Neugierde darauf kamen heitere Geschichten aus dem Schulalltag und normalem Alltag zum Vortragen. Eine Stunde köstlichen Vergnügens verging bei den circa 45 Personen aus der Gemeinde Lochau wie im Fluge. Auch für diese Veranstaltung gab es keinen Eintritt zu bezahlen. Man war sich einig, dass dieser Veranstaltung vielleicht im Sommer eine weitere folgen sollte. Thekla Batereau war den Lochauer Bürgern bekannt als Märchenfee, die den Martinstag bereits zum zweiten Male mit gestaltete. Im Übrigen las sie eigene Werke und Werke aus der Feder ihrer 93jährigen Mutter, die alle käuflich zu erwerben waren.

   
  Kaffeehauslektüre

Für 2012 /2013 gab es kreative Überlegungen zu abendlichen Lesungen für Erwachsene und Märchenveranstaltungen für Kinder. Die Inhaberin des Kurparkcafes in der Goethestadt Bad Lauchstädt zeigte sich dabei außerordentlich kooperativ und übernahm die ansprechende tolle Außenwerbung für Stammgäste des Cafes und andere Interessierte.

Unter "Kaffeehauslektüre " wurden gemütliche Lesungen, die erste am 03.07.2012, im Kurparkcafe "Christiane Vulpius" in der Goethestadt Bad Lauchstädt für eine Stunde am Abend 19.00 Uhr organisiert mit einem guten Getränk und kleinem Imbiss. Bis zum Mai 2013 waren es insgesamt 5 Lesungen, die sehr gut besucht waren und bis auf die Wintermonate monatlich einmal kostenfrei stattfanden.

Circa 90 Personen hatten ihr Vergnügen am Vorlesen von kurzweiligen Geschichten aus der eigenen Feder von Thekla Batereau und der ihrer Mutter sowie der Möglichkeit des Erwerbes so mancher Broschur. Hinzu kam die Bestellung der Thekla Batereau zu einem Geburtstagsjubiläum im März 2013 im benannten Kurparkcafe mit kulturellen Einlagen sowie eine Bestellung für eine goldene Hochzeit in Lützen im Herbst 2012 mit kultureller Darbietung (siehe auch Referenz dazu)

Die Idee, auch für Kinder etwas anzubieten, wurde Realität und fand regen Zuspruch mit dem Spielen der klassischen Märchen der Brüder Grimm, ebenfalls im Cafe! Das erste Märchen "Frau Holle" am 27.11.2012 wurde begeistert von Kindern und den Begleitpersonen aufgenommen. Es folgten "Aschenputtel", Dornröschen" und "Rapunzel", ebenfalls kostenfrei. Circa 50 Kinder verfolgten die kleinen Aufführungen und wünschen sich Fortsetzungen.

 

 

 

 

Im Kurparkcafe mit Publikum und  bei der Lesung auch mit der Lese-Eule Hedwig

 

   
  Martinstag am 03.11.2012 in der evangelischen Kirche zu Lochau
 
Die Schkopauer Schlossmärchenfee Thekla Batereau, bereits bekannt aus 2011, spielte für die großen und kleinen Zuschauer und Zuhörer das Märchen "Die Sterntaler" und die Schöpfungsgeschichte mit Musik, für Kinder aufbereitet. Die Aufführung wurde zur Freude aller zu einem vollen Erfolg. Mit dem Laternenlied ging es danach aus der Kircher zum Martins Laternen-Umzug ...
   
  Entspannendes Seniorenfrühstück beim ASB

Zum zweiten Seniorenfrühstück in diesem Jahr hatten wir uns Frau Batereau von der Firma -Sprechen macht Sinn- mit dem Thema „Anwendung von Entspannungsmethoden, um einer Depression vorzubeugen“ eingeladen.
Zu Beginn unserer Veranstaltung gab es einleitende Worte durch den Geschäftsführer des ASB Herrn Bastian und natürlich ein kleines Frühstück.

Frau Batereau gab unseren Senioren in ihrer ruhigen Art und Weise Anregungen um selbst zu erkennen, wann der eigene Körper den Belastungen nicht mehr gewachsen ist und eine Auszeit braucht. Mit gezieltem Atmen eine Ruhephase einlegen, einfach an etwas Schönes denken und die Seele baumeln lassen. Ruhig dabei Naturgeräusche einspielen und bewusst etwas träumen. Auch verschiedene Düfte schaffen eine andere Atmosphäre, die zur Entspannung des Körpers beiträgt. Bewegung an frischer Luft unterstützt dabei die Erholungsphase und schafft einen gewissen Ausgleich.
Frau Batereau hatte in dieser Runde einige Fragen der Senioren zu beantworten, was sie auch sehr gern tat. Danach animierte sie alle an einer kleine Übung teilzunehmen. Gemeinsam lauschten wir ihren Ausführungen und merkten selbst, dass auch eine angenehme weiche Stimme sehr zur Stimulierung während einer Entspannungsübung beitragen kann. Durch die Konzentration auf die Atmung wird der Stress nach unten gebracht. Man unterscheidet zwischen Spannung und Entspannung bzw. krankmachendem und gesundem Stress. Eine Lach-CD gibt dem Ganzen noch das I-Tüpfelchen. Nur eine Minute herzhaftes Lachen entspricht 45 min. Entspannung. Also dann ran und entspannen sie sich.
Die Senioren waren an diesem Vormittag von den Ausführungen begeistert und diskutierten noch, als Frau Batereau schon längst ihren nächsten Termin wahrnehmen musste. Eins steht schon heute fest, zu einem späteren Termin ist Frau Batereau auf jedem Fall wieder unser Gast. Dann zu einem anderen fesselnden Thema.

Am 23. März 2012, führte uns das Seniorenfrühstück nach Spergau in die Jahrhunderthalle. Hier fand die Frühjahrsmodenschau mit der Boutique Mobil statt.
Birgit Ebert
 

   
  Vorweihnacht beim ASB

Seit über 2 Jahren bietet der ASB seinen Seniorinnen und Senioren und allen Interessierten allmonatlich das Seniorenfrühstück mit informativen und unterhaltsamen Themen an. So auch letzte Woche, am 25. November 2011. Da der 1. Advent bevorstand, lag das Thema für das Seniorenfrühstück fasst auf der Hand. Zu „Geschichten zur Weihnachtszeit“ kam die Märchenfee Thekla Batereau als Geschichtenerzählerin in unsere Begegnungsstätte.
Auch dieses Mal begeisterte Frau Batereau mit ihrer Ausstrahlung und Vortragsweise unsere Senioren. Mit Geschichten, wie „Unter dem Tannenbaum“, „ Was Tiere über Weihnachten denken“ oder „Aus dem Schlaraffenland“ wurden unsere Senioren noch einmal in ihre Kindheit zurückversetzt. Auch das Gedicht „Gaben auf dem Weihnachtstisch“ beeindruckte die Senioren sehr.
Ein kleines I-Tüpfelchen folgte noch zum Abschluss. Als Zirkusdirektor im Zirkus Rosanna brachte sie mit ihrer Assistentin Madame das Publikum zum Schmunzeln. Nach jahrelanger Dressur glückte ihr eine artistische Leistung mit Floh Ferdinand. Alle Senioren waren vom Vortrag begeistert und wünschten sich auch im kommenden Jahr ein Treffen mit der Märchenfee.
Für alle Interessierten sei angemerkt, dass im Januar 2012 das Seniorenfrühstück seine Fortsetzung findet. Wir, der ASB, freuen ns auf Ihr Kommen. Bis dahin eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute für 2012.
Birgit Ebert

 

  Märchen "Frau Holle"
Bildausschnitte aus einem Amateurvideo anlässlich der Weihnachtsfeier am 06.12.2011 für Kinder und Mitarbeiterinnen eines ambulanten Pflegedienstes in Halle.
 
Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle
Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle
Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle
Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle Weihnachtsfeier 2011 - Frau Holle

Hauptdarstellerin: Frau Th. Batereau

   
   
   
  Fortbildungsveranstaltung für Leiter von Selbsthilfegruppen - Konfliktmanagement

Im September 2011 fand, vom DPWV Halle organisiert, eine Fortbildungsveranstaltung in Alteroda/Harz für Leiter von Selbsthilfegruppen zum Thema Konfliktmanagement statt.

Fortbildungsveranstaltung für Leiter von Selbsthilfegruppen - Konfliktmanagement - Referentin Frau Batereau Fortbildungsveranstaltung für Leiter von Selbsthilfegruppen - Konfliktmanagement - Referentin Frau Batereau  Fortbildungsveranstaltung für Leiter von Selbsthilfegruppen - Konfliktmanagement - Referentin Frau Batereau Fortbildungsveranstaltung für Leiter von Selbsthilfegruppen - Konfliktmanagement - Referentin Frau Batereau

Th. Batereau in Aktion während des Seminars mit ihren Puppen als Anschauungsmaterial

   
Senioren des ASB besuchten die Märchenfee in Schkopau

Mit der Schlossmärchenfee Thekla Batereau begaben sich die Senioren vom ASB Regionalverband Süd e.V. am 21. Oktober auf die Spur Derer von Trotha.

Angereist aus Bad Dürrenberg, Spergau und Merseburg begann die Führung in der Kapelle des heutigen Schloss-Hotels, einem wunderschönen Kleinod in Schkopau. Alle lauschten den Ausführungen der Märchenfee. So erfuhren wir, dass der dicke Turm in Form des romanischen Bergfrieds aus dem 10. Jahrhundert stammt und das Schloss an der Romanischen Straße liegt.

Idyllisch in mitten des Naturschutzgebietes der Saale-Elster-Aue gelegen, bietet das Schlossensemble ein wunderschönes Ausflugsziel.

Einige Kletterfreudige erkundeten noch den 100 stufigen Bergfried, der heute für 20 Personen Platz bietet und zu einem rundum weiten Ausblick einlädt. Unterdessen begaben sich die anderen Senioren in das Cafe-Haus, unweit des Schlosses gelegen, wo man schon mit Kaffee und Kuchen auf uns wartete.

Ein schöner Nachmittag ging viel zu schnell zu Ende und mit Hilfe des ASB-Fahrdienstes kamen alle wieder sich nach Hause.

Klaus-Peter Greke
Oktober 2010
 

  Zunehmendes Interesse am Seniorenfrühstück
Die Märchenfee aus Schkopau liest beim ASB

Jeden letzten Freitag des Monats lädt der ASB Regionalverband Saalekreis Süd e.V. zum Seniorenfrühstück in die Begegnungsstätte nach Merseburg in die Weiße Mauer 20 ein. Regelmäßig besuchen über 20 Senioren die interessanten Informations– und Kulturveranstaltungen. Neben fachlich interessanten Informationen erhalten die Senioren Tipps für das tägliche Leben und haben anschließend auch die Möglichkeit, sich individuell beim Kaffee zu unterhalten.

Am vergangenen Freitag war zum zweiten Mal die Märchenfee aus Schkopau zu Gast und las den Senioren humorvolle Geschichten aus dem Leben ihrer Mutter, Elli Erge, vor. Mit Schmunzeln weiß sie aber auch darauf hin. Dass viele dieser Geschichten auch ihr Leben tangierten.

Da war „Von Würmern, schrägen Typen und anderen Kuriosa“ die Rede. Oder man schmunzelte über Geschichten aus dem Buch „Bald 90 und (k)ein bisschen weise“.

Den Senioren, die sich teilweise zurück in ihre eigene Vergangenheit versetzt fühlten, machte die Lesung sichtlichen Spaß.

Nach einer Stunde Lesung sprach man noch lange beim Frühstück über das Gehörte und die Verbindung zur eigenen Vergangenheit.

Herzlichen Dank an die Märchenfee aus Schkopau, Thekla Batereau, von den Senioren und dem ASB.

Klaus-Peter Greke
Mai 2010
 

   
   
Lesung 2011

 

 
   
  Märchenfee zu Gast

Egal, wo die gebürtige Merseburgerin auftritt, Thekla Batereau versteht es immer, die Besucher zu begeistern.

Unter dem Motto „Penne und Pauker“ las sie beim Seniorenfrühstück des ASB in Merseburg aus ihrem schmalen „Schulheft“ unter dem Titel „ Ein bisschen wie Feuerzangenbowle“ gesammelte Erzählungen ihrer Mutter Elli Erge und von sich selbst. Viele der Zuhörerinnen und Zuhörer wurden zurückversetzt in ihre Schulzeit und lauschten den sehr abwechslungsreich dargebotenen Geschichten. Puppen dienten der „Märchenfee von Schkopau“ als Dialogpartner.

„Sie sind moralische Mutmacher und Instanzen“, so Thekla Batereau. Für den ASB tragen diese Veranstaltungen dazu bei, ältere Menschen aus ihrer Einsamkeit zu lösen und soziale Kontakte zu pflegen.

Klaus-Peter Greke, Mai 2010
 

  Ende März 2011 strahlte der TV-Sender mdr Sachsen-Anhalt im Abendprogramm des Regionalfernsehens eine Sendung zur Thematik „Stress mit dem Stress“ aus. In dieser Reportage konnte Thekla Batereau mit von ihr ausgewählten Klienten ihre Arbeitsweise vorstellen und über Stressentlastung berichten. Fernsehzuschauern gefiel diese Sendung sehr, sie war aus dem Leben gegriffen und sehr authentisch.

Diese halbstündige Sendung wird am 01.06.2011 um 10.15 Uhr im Vormittagsprogramm des mdr wiederholt.

Familie von Trotha wird im Juni 2011 im Schlosshotel Schkopau mit über 100 Personen zum ersten Mal nach Eröffnung des Hotels 2001 ein Familientreffen in ihrem ehemaligen über 450 Jahre existierenden Stammhaus organisieren. Kulturell wird dazu u.a. die Schlossmärchenfee mehrere Führungen veranstalten.
 

 

Froschkönig ist aus Plüsch

Mitteldeutsche Zeitung v. 02.09.2006
„ Die Prinzessin hat ihr Lieblingsspielzeug, die goldene Kugel, in den Brunnen fallen lassen. Nur ein Frosch kann ihr jetzt noch helfen. Nach dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm gab es gestern in Schkopau eine Aufführung der Märchenfee Thekla Batereau.“

Märchenfee Thekla Batereau tritt zum sechsten Mal im Schlosshotel Schkopau auf (v. Redakteurin Diana Dünschel)

Ein aufblasbares Kinderplanschbecken, ein grüner Plüschfrosch, ein hübsches Kleid und ein Krönchen auf dem Kopf – mehr Requisiten benötigte Thekla Batereau gestern Vormittag eigentlich nicht. Als Märchenfee verwandelte die gebürtige Merseburgerin schon zum sechsten Mal das Schkopauer Schloß in die Kulisse eines Grimmschen Märchens.

„Der Froschkönig“ stand dieses Jahr auf dem Programm, und traditionell folgten dutzende Kinderaugen gebannt dem Geschehen. Routine für die gelernte Krankenschwester und Medizinpädagogin, die inzwischen Seminare zur Konfliktbewältigung gibt?

„Nein, ich habe immer noch großes Lampenfieber. An Frühstück war heute Morgen nicht zu denken“, antwortete sie.

An ihrer Seite stand erneut ein Mitarbeiter des Schlosshotels. David Valland, der normalerweise am Empfang tätig ist, spielte erst den König und dann den verwandelten Froschkönig, der mit goldener Krone und rotem Umhang die Treppe des Turms herunterschritt, um seine Prinzessin zur Frau zu nehmen.

Dass die Auserwählte um einige Jährchen älter war, störte dabei niemand.

„Ich fand es ein bisschen komisch, nur zu spielen, aber nichts zu sagen“, meinte der junge Mann nach der 20minütigen Aufführung. Denn Thekla Batereau übernahm wie immer sämtliche Sprechrollen selber.

Wird die Märchenfee nächstes Jahr wiederkommen?
„Das weiß ich nicht. Aber es gibt noch genügend Märchen der Gebrüder Grimm, die in einem Schloß spielen und sich deshalb gut eignen würden“, erklärte sie. Und noch etwas steht für die 59-Jährige fest:“ Die Kinder sind meine Partner. Sie werden jedes Mal in das Stück mit einbezogen, heute zum Beispiel als Pferde für die Kutsche. Dafür ist es wichtig, die Märchen traditionell zu spielen. Nur die Grausamkeiten lasse ich weg.“

 

Thekla Batereau als Märchenerzählerin

Märchenfee erzählt den Kindern von Aschenputtel und dem Prinzen

MZ vom 05.09.2008
Eine spannende Märchenstunde erlebten Kinder aus der Schkopauer Grundschule "Astrid Lindgreen" im Schloß. Märchenerzählerin Thekla Batereau ließ die Mädchen und Jungen die Abenteuer von Aschenputtel erleben. Dafür hatte sie einige Spielpuppen mitgebracht und schilderte anschaulich, wie der Prinz am Ende "die rechte Braut" fand.

Schloßhotel Schkopau

 

Thekla Batereau - Aufgepasst und zugehört ... Aufgepasst und zugehört für ein Märchen aus 2009 ...

 

Auftritt T. Batereau zur Weihnachtsfeier 2009 im Ortsteil Korbetha
"Die weiße Schlange" fesselte im August 2009 im Schkopauer Schlosshotel sichtlich die Jüngsten. Eine halbe Stunde lauschten die Mädchen und Jungen aus den Tagesstätten der Region dabei den Worten der Märchenfee Thekla Batereau. Ob auch alles stimmt, was die Fee erzählt? Die Kleinen schauten in den Topf. Ist da wirklich eine weiße Schlange? „Frau Holle“ zur Weihnachtsfeier vor großen und kleinen Gästen im Dezember 2009 im Ortsteil Korbetha

 

Auftritt von T. Batereau beim Martinsfest am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau Die „Märchenfee aus Schkopau „ (Frau Batereau) brachte kindgerecht die Martinsgeschichte zu Gehör. Dabei bediente sie sich zahlreicher Helfer, wie eines Pferdes aus Plüsch, einer Stoffpuppe als Bettler und natürlich des überaus wichtigen Mantels im Miniformat.
Dazwischen lockerte der Pfarrer mit einem Martinslied zum Mitsingen für alle das Spiel ein wenig auf.
Danach trug die „Märchenfee“ noch zwei Kurzgeschichten vor, in denen es jedes Mal ums Helfen und Teilen ging. Vor allem die Kinder hörten aufmerksam zu.
Auftritt anlässlich des Martinsfestes zum Martinstag am 11.11.2009 im Ortsteil Lochau in der Aue, St.-Annen-Kirche

 

T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen T. Batereau in Lesenacht mit Merseburger Sagen
Bilder aus der Grundschule „Astrid Lindgren“ Schkopau anlässlich der Lesenacht mit Merseburger Sagen in einer 4. Klasse um 22.00 Uhr Ende April 2010
Aufregend für die Kinder war zum Schluss der Auftritt des Überraschungsgastes „Schkopauer Schlossgeist“, der die Merseburger Zaubersprüche kindgerecht aufführte und für viel Spaß sorgte …

Thekla Batereau nahm am Wettbewerb zur Namensgebung der Sekundarschule Schkopau teil.
Sie gewann mit dem Namensvorschlag „Saale-Elster-Auen“-Schule.
Verleihung und Auszeichnung fanden am 08.10.2009 in der Schule statt.
 

 

Die Steppis des Sportvereins zeigten im Rahmen der Weihnachtsfeier 2013 eine abgewandelte spezielle Choreografie des Hut-Tanzes in amerikanischem Stepp. Sie alle sind nicht mehr ganz "taufrisch", aber doch noch sehr fit, sowohl körperlich als auch geistig! Und es sollte eine Art Parodie sein, dass man im Alter weder rastet noch rostet! Altern macht auch Spaß! Ich als die Älteste in der Truppe hatte die Idee, den Rollator im Tanz einzusetzen und auch zu bedienen! Die Parodie wurde so aufgenommen, wie wir es verstanden haben wollten.

 


 

Mitteldeutsche Zeitung, Lokales/Merseburg vom 11.02.2014, Foto: Peter Wölk

Bereits seit zehn Jahren wird in Korbetha gesteppt. Die Gründerin der Stepptanzgruppe besuchte sogar Kurse in Irland. Das älteste Mitglied (Thekla Batereau) ist bereits 67 Jahre alt. Die 16 Frauen umfassende Gruppe hat sich vorwiegend dem irischen Stepptanz verschrieben, ab und zu wird auch die amerikanische Variante praktiziert. Neben mehreren Auftritten im Jahr zu privaten Feiern gab es auch Auftritte anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages in Merseburg oder des Schlossfestes in der Domstadt.
Das Tanzen hält nicht nur körperlich fit, sondern trainiert ungemein die Gedächtnisleistung aufgrund der schwierigen Schrittkombinationen. Metallplatten unter Absatz und Fußspitze sorgen beim Steppen für die play" value="false" />

 

Auch zu Weihnachten 2013 darf beim ASB-Seniorenfrühstück Frau Thekla Batereau nicht mehr fehlen, Weihnachtliches zu lesen. Es ist zur schönen Tradition geworden, die Senioren möchten es nicht missen und freuen sich stets auf diese bemerkenswerten und ausgesuchten Lesungen! Angedacht ist auch, beispielsweise Wilhelm Busch vorzutragen oder wunderschöne klassische Balladen ... Wenn Thekla Batereau angekündigt ist, ist der Frühstückssaal an Interessenten stets voll besetzt!

2013 gab es noch etwas Bemerkenswertes zu erleben: In der Altenpflege probierte ich die Wirkung meines Spiels von klassischen Märchen der Brüder Grimm aus. Zuhörer waren alte Menschen, die eine leichte bzw. mittelschwere Demenz aufwiesen. Das Ergebnis frappierend: Sie konnten sich erinnern und wurden über eine halbe Stunde in die Märchen mit einbezogen. So konnte ich im Jahr 2013/2014 monatlich einmal eine so genannte Märchenstunde abhalten und stieß auf größtes Interesse und außerordentliche Freude dieser alten Menschen. Sie kamen fein heraus geputzt zur Theater-Aufführung! Ganz wichtig die Requisiten, spärlich eingesetzt, aber dafür wirkungsvoll für die Sinne.

Dieser so wunderschön gestaltete Flyer ist es wert, gezeigt zu werden, obwohl diese Veranstaltung im Sommer 2013 aufgrund zu weniger Anmeldungen kurzfristig abgesagt werden musste. Die Vorbereitung dafür war perfekt und ausgesuchte Beiträge aus Goethes Biografie zum Speisen und Trinken oder Geschichtchen zur Schokolade wären neben dem kulinarischen ein absoluter geistiger Genuss gewesen. Ursachenanalyse lässt mehrere Schlüsse zu, u.a. auch durch Bauarbeiten im Zentrum des Städtchens die schlechte Erreichbarkeit des kleinen Kurparkcafe´s. Und, den Stammgästen war diese Auspreisung nicht genehm, obwohl ein besonderer kultureller Höhepunkt im Jahr, untermalt mit ausgewählter feiner Tafelmusik aus Goethes Zeit, durchaus einen solchen Preis rechtfertigt.

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